AKTUELLES


Pfarrer Winrich Scheffbuch, Predigt zu Markus 1, 15:                                „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“

Gemeindehilfsbund Kongress, 14.04.2019, Zavelstein


Nun auch Württemberg.                                                                                     Was nun? Was tun?

Nun hat auch die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg die öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare möglich gemacht.

In einer Stellungnahme erläutert Pfarrer Ulrich Parzany, was das theologisch und für die Einheit der Kirche bedeutet.


Es muss alles erfüllt werden - Das Testament Jesu

Predigt zu Christi Himmelfahrt

Drei Abschnitte hatte die Predigt von Pfarrer Ulrich Hauck am Himmelfahrtstag auf dem Geisberg (Elsass)

zu Lukas 24, 44-53:

1. Es muss alles erfüllt werden

2. Jesus öffnete ihnen das Verständnis

3. Ihr seid dafür Zeugen


Predigt von Ulrich Hauck zu Psalm 27, 1-4

Predigtreihe "In Liebe zur Liturgie", Teil 1: Grundsätzliches und Votum

Die Predigtreihe "7 Predigten in Liebe zur Liturgie - gegen die Banalisierung des Gottesdienstes" soll uns die Liturgie des Gottesdienst näher bringen und lieb machen. Denn mit der Liturgie haben wir einen wunderbaren Schatz von Gott geschenkt bekommen.

Heute beginnen wir mit Grundsätzlichem und dem Anfang des Gottesdienstes, es folgen später Anrufung und Lobpreis, Sündenbekenntnis und Gnadenzusage, Bekenntnis und Verkündigung, Heiliges Abendmahl und Segen.

Die Predigtreihe soll anschließend in einem kleinen Predigtband erscheinen.

 


Die Gleichstellungs-Lüge

Der Staat missbraucht den Gleichheitsgrundsatz, um Mann und Frau gleichermaßen schlecht zu behandeln

von Dr. Johannes Resch


Kritik von CDL

SPD im Ostallgäu zeichnet zwei Abtreibungsärzte aus

Füssen (idea) – Die Abtreibungsärzte Kristina Hänel (Gießen) und Friedrich Stapf (München) erhalten eine Auszeichnung der SPD. Ihr Unterbezirk Ostallgäu und die dortige Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) verleihen den beiden Medizinern anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März in Füssen die „Rote ASF-Rose“. Mit der Skulptur werden Personen oder Gruppen geehrt, die sich in besonderer Weise um die Gleichstellung verdient gemacht haben. Zur Begründung heißt es, Hänel und Stapf hätten dazu beigetragen, „dass Frauen in Deutschland, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, nach einer persönlichen Beratung diesen Eingriff in der Obhut qualifizierter ÄrztInnen durchführen lassen können, nicht nur stationär, sondern auch ambulant“. Hänel wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen in zwei Instanzen zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro Strafe verurteilt. Gegen die Verurteilung durch das Landgericht Gießen hat sie Revision eingelegt. Der Fall kommt jetzt vor das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Stapf betreibt in München eine Abtreibungspraxis. Dort nimmt er nach Angaben von christlichen Lebensrechtlern pro Werktag bis zu 20 Kindstötungen im Mutterleib vor.

 

CDL: Abtreibung ist die schlimmste Form von Diskriminierung

Scharfe Kritik an der Ehrung üben die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) in Bayern. Die Preisverleihung sei kein Festakt, „sondern die Beerdigung von Menschlichkeit, Gleichberechtigung und Gleichstellung“, erklärte die CDL-Landesvorsitzende Christiane Lambrecht (Murnau). Abtreibung sei „die schlimmste Form von Diskriminierung“, nämlich die Tötung eines unschuldigen Menschen. Abtreibungsärzte zu feiern und mit einem Preis auszuzeichnen sei eine „erschreckende Botschaft“. Abtreibungslobbyisten wollten „unter dem Deckmantel der Selbstbestimmung der Frau und altruistischer Hilfe kaltblütig“ das gesetzlich verankerte Lebensrecht ungeborener Kinder aushöhlen. Dagegen setze die CDL ein klares „Stopp!“. Lambrecht: „Wir brauchen dringend einen gesellschaftlichen Wandel, der ungeplante Kinder nicht als Katastrophe für Mütter und Väter betrachtet, sondern als Zukunft und Lebensbereicherung.“


Ein Votum von Pfr. Dr. Tobias Eißler: Nein zum Segnungsgottesdienst für gleichgeschlechtliche Paare

Das Amtsgelübde jedes Pfarrers und jedes Kirchengemeinderats verpflichtet dazu, Sorge dafür zu tragen, „dass die Kirche in Verkündigung, Lehre und Leben auf den Grund des Evangeliums gebaut wird“, und darauf achtzuhaben, „dass falscher Lehre, der Unordnung und dem Ärgernis in der Kirche gewehrt wird“. Es gibt Anlass, die Verpflichtung dieses Gelübdes ernst zu nehmen.

 

Herr Landesbischof D. July hat in die Synode im November 2018 ein Gesetz zur Einführung eines Gottesdienstes eingebracht, in dem gleichgeschlechtliche Paare gesegnet werden sollen. Dieses Gesetzesvorhaben widerspricht Schrift und Bekenntnis und ist dazu geeignet, die Einheit der württembergischen Landeskirche zu zerbrechen. ...

 

Es könnte sein, dass es heute um nicht weniger geht als um den Anfang vom Ende der einen evangelischen Landeskirche.


4441

Pfarrer Ulrich Kronenberg (Speyer) hat sich in einem Artikel im Pfälzischen Pfarrerblatt mit den hohen Austrittzahlen aus unserer Kirche beschäftigt. "Nun haben wir es schwarz auf weiß im Amtsblatt unserer Landeskirche stehen: 4441 Glieder unserer Kirche sind im Laufe des Jahres 2017 ausgetreten. ... Meiner Einschätzung nach haben wir die Schärfe der christlichen Botschaft, die Kraft des eifernden Gottes, theologisch weithin derart weichgespült, dass viele Menschen von dieser Landeskirche nur eines erwarten bzw. erhoffen: dass ihr irgendwann der finanzielle Sprit ausgeht und man von derartigen religiös garnierten Trivialitäten verschont wird."

Diesen ganzen herausfordernden Artikel ist hier zu lesen:


Ein hochinteressantes und brisantes Buch

In seiner Rezension stellt Pfarrer Bernd Würfel das hoch interessante und brisante Buch von Klaus Meyer zu Uptrup vor:

Ehe und Sexualität neu sehen lernen: Familienpolitik – Rentenpolitik – Bildungspolitik, Auswege aus dem beschädigten Generationenvertrag“.

 

Der Verlust des Denkens in Generationenzusammenhängen und die krasse Benachteiligung von Familien haben negativen Einfluss auf die demografische Entwicklung, bringen erhebliche Wettbewerbsnachteile, haben Folgen für die Gesetzgebung und prägen das sexuelle Verständnis und Verhalten. Diese Entwicklung wird heute gezielt von Teilen der Genderbewegung im Hinblick auf sexuelle Vielfalt bis hinein in Unterrichts- und Lehrpläne gefördert. Es geht auch um die Gültigkeit des Grundgesetzes (Art 6, GG), ebenso um die kirchliche Eheschließung, ob dabei der Segen Gottes gebunden bleibt in der Bereitschaft, Kinder als Geschenk Gottes anzunehmen.

 

Die Thesen des Verfassers werden Widerspruch erzeugen. Es geht ihm um eine anthropologische Wahrheit, die biblisch bezeugt und von der Vernunft einsehbar und nicht zu widerlegen ist. Für seine Offenheit, seinen Mut ist ihm zu danken, seinem Buch daher eine weite Verbreitung zu wünschen.

 


Ist Gott in Christentum und Islam derselbe?

Durch die steigende Zahl der Muslime in unserem Land stellt sich seit einiger Zeit wieder verstärkt die Frage, in welcher Beziehung die Kirche Jesu Christi zum Islam steht. Um darauf eine tragfähige Antwort zu bekommen, ist es zu allererst wichtig, die Heilige Schrift und die Bekenntnisse zu kennen und zu beachten. Wenn man sich stattdessen mehr an die Ringparabel von Gotthold Ephraim Lessing hält, kommt man schnell zu der Meinung, dass es die eine Wahrheit in Jesus Christus gar nicht gibt, sondern alle Religionen von Gott kommen und zu ihm führen. Dialog und miteinander reden sind wichtig, aber nicht unter der falschen Voraussetzung, als glaubten alle an den gleichen Gott. Die These der drei abrahamitischen Religionen kann einer biblischen Überprüfung nicht standhalten.

 

Eine falsche theologische Grundlegung hatte auch dazu geführt, dass die beiden höchsten deutschen Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche, Kardinal Reinhard Marx und der Ratsvorsitzende Heinrich Beford-Strohm, beim Besuch des muslimischen Felsendoms in Jerusalem ihre Kreuze abgelegt hatten. Was kirchlicherseits als eine Geste des Respektes und der Toleranz versucht wurde zu erklären, hat SPIEGEL ONLINE  in seiner Überschrift schlichtweg als „Unterwerfung“ bezeichnet. Dass die beiden großen Volkskirchen keinen theologischen Kompass mehr haben, liegt in hohem Maße an ihrer Theologie der Aufklärung, die sie betreiben, ohne sich selbst durch die Schrift aufklären zu lassen. Anders als in der Reformation ist nicht mehr Gott und sein Wort das entscheidende Kriterium, sondern der Mensch und was seinem Denken entspricht. In 1. Korinther 1, 18 steht aber geschrieben: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft.“ Ohne das Kreuz und ohne Jesus Christus, der die eine Wahrheit ist, kommt es dann zu der verharmlosenden These „alle glauben an den gleichen Gott“ und dem interreligiösen Bauprojekt House of One  in Berlin für 43,5 Millionen Euro.

 

Die Badische Landeskirche hat zu dem Thema ein Gesprächspapier zur Wegbestimmung zwischen Christen und Muslime herausgegeben, das zu viel Besorgnis Anlass gibt und zu heftigem Widerspruch geführt hat. So hat in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Pfarrerblattes (12/2018) Prof. Dr. Henning Wrogemann den Artikel veröffentlicht „Ist Gott in Christentum und Islam derselbe?“ Es dürfte die fundierteste Ausarbeitung zu diesem Thema sein und einer der wichtigsten theologischen Artikel der letzten Jahre.


Es brennt im Schwabenland!

Unter dieser Überschrift informiert das „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ über einen Radiobericht des DLF (Deutschlandfunk), der über Auseinandersetzungen in der Evangelischen Kirchengemeinde Hegnach (bei Waiblingen/ Baden-Württemberg) berichtet hatte.

 

Was treibt einen öffentlich-rechtlichen Radiosender an, Ulrich Parzany und andere protestantische Christen, die treu im Glauben an der biblisch-reformatorischen Schriftauslegung festhalten, als „ultra-evangelikal“ abzustempeln? Wie journalistisch unsauber und diskreditierend dabei vorgegangen wurde, zeigt sich daran, dass der Begriff „evangelikal“ nicht definiert, sondern einfach dem Begriff „liberal“ gegenübergestellt wird. Und durch die Hinzufügung von „ultra“ geschieht die Einordnung in die unterste Schublade. Die Assoziation an gewaltbereite und zündelnde „Ultras“ aus den Sportstadien wird dabei gerne in Kauf genommen. Dafür spricht auch, wie aus sehr zuverlässiger Quelle zu erfahren war, dass die ursprüngliche und inzwischen veränderte Überschrift über dem DLF-Bericht lautete: „Rechtsgläubig? Eine schwäbische Kirchengemeinde vor der Zerreißprobe“. Das ist die häufige Masche, um einer inhaltlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen, man stellt andere Meinungen einfach in die vermeintliche Nazi-Ecke.

 

So findet man auch nicht Substantielles, was Pfarrer Bernhard Elser vorgeworfen wird. Man stützt sich unter anderem auf einen von ihm geschriebenen Sprechgesang „Luther-Slam“ zum Reformationstag. Bei den daraus aufgestellten Vorwürfen gegen Pfarrer Elser, wie zum Beispiel „die Schrift legt sich selbst aus“, merkt der DLF nicht einmal, dass dies gar nicht die Privatmeinungen des Pfarrers sind, sondern lutherische Lehre und reformatorische Theologie.

 

Betet für Pfarrer Bernhard Elser, für den Kirchengemeinderat und für die Gemeinde!

 

Betet, für Kraft und Weisheit durch den Heiligen Geist, dass das Wort Gottes in Klarheit und Wahrheit verkündet wird, dass Menschen durch das Evangelium gerettet werden und die Gemeinschaft der Heiligen gestärkt wird und zueinandersteht.

 


Resolution gegen die Abschaffung des Bekenntnisses bekräftigt

Kirche ohne Bekenntnis - ein Haus auf Sand

Profilkonferenz 27. Oktober 2018 - 10:00-17:00 Uhr

mit Olaf Latzel und Daniel von Wachter

Olaf Latzel Vortrag: "Bibel und Bekenntnis als Grundlagen für den (Missions-)Auftrag der Kirche"

Olaf Latzel Predigt zu Matthäus 7, 24-27
"Haus auf Sand oder Haus auf Fels?"


NbC-Vertrauensrat mit den beiden Referenten

v.l.n.r. Karl Wuttke, Helmut Meder, Ulrich Hauck, Olaf Latzel, Daniel von Wachter,
Traugott Oerther, Rainer Wagner, es fehlt Friedrich Dittmer


Resolution zum Bekenntnisstand der Landeskirche und Änderung des § 2 der Kirchenverfassung

Gegenwärtig nehmen die Bezirkssynoden Stellung zu einem Antrag auf Änderung des § 2 der Kirchenverfassung (Bekenntnisartikel), über den die Landessynode im Frühjahr 2019 abstimmen wird. Diese Änderung hätte gravierende Folgen, deshalb hat der NbC-Vertrauensrat eine Resolution dazu verfasst. Diese Resolution werden wir auf der Profilkonferenz näher erläutern und um Unterstützung unserer Mitglieder bitten.


Übersicht über alle Profilkonferenzen

Vortrag und Predigt von Winrich Scheffbuch

Die neu zusammengestellte Übersicht über die Profilkonferenzen von 2004 bis 2017 ist nicht nur eine Dokumentation, sondern zeigt auch die Vielfältigkeit der Themen auf. Viele der Vorträge und Predigten sind schon zum Nachlesen eingestellt, die Audio- und Videodateien werden in nächster Zeit verfügbar sein.

Bisher noch nicht veröffentlicht waren der Vortrag und die Predigt von Winrich Scheffbuch zum Thema "Leid", gehalten auf der Profilkonferenz 2013 in Schweigen-Rechtenbach.


Leserbrief ideaSpektrum

Ist das Projekt „Netzteufel“ dem Teufel auf den Leim gegangen?

In der Ausgabe Nr. 21 vom 24. Mai 2018 berichtete ideaSpektrum über ein von der EKD unterstütztes
Projekt der Evangelischen Akademie in Berlin mit dem Namen „Netzteufel“. Die
Internetseite „Netzteufel“ will nach eigenen Angaben gegen sog. „Hate Speech“ (Hassreden)
im Namen des christlichen Glaubens vorgehen. Pfarrer Ulrich Hauck (Barbelroth), Mitglied im
Vertrauensrat des Netzwerkes bekennender Christen - Pfalz (NbC-Pfalz) und des Bruderrates
des Gemeindehilfsbundes, schrieb daraufhin einen Leserbrief an IdeaSpektrum, den wir hier
in der ungekürzten Fassung veröffentlichen.


Die Evangelische Akademie Berlin bekämpft mit finanzieller Unterstützung der EKD ihrer
Meinung nach „menschen- und demokratiefeindliche Positionen“, wie z.B. „Der Islam bedroht
uns“, „Homosexualität bedroht Gottes Ordnung“ und „Der Genderwahnsinn ist reine
Ideologie“.
Aber ist der Islam nicht tatsächlich eine Bedrohung für viele Christen und andere Glaubensrichtungen
im In- und Ausland? Ist der Islam nicht tatsächlich eine Bedrohung für jede freiheitliche,
demokratische Grundordnung? Warum hat die „Organisation für islamische Zusammenarbeit“,
der 56 Staaten angehören, bis heute nicht die UN-Menschenrechtscharta
unterschrieben? Warum kennt der Islam keine Trennung von Staat und Religion, sondern
zielt langfristig auf die Einführung der Scharia und die Islamisierung von Staaten?
Was ist falsch an der Aussage „Homosexualität widerspricht der biblischen Schöpfungsordnung
Gottes“? Und wenn selbst der renommierte Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera
die „Gender Studies“ als „unwissenschaftlichen Unsinn“ bezeichnet und in seinem Buch
„Gender-Paradoxon“ die Schlussfolgerung zieht: „Eine Humanwissenschaft ohne biologische
Grundlage ist unsinnig“ (Quelle Wikipedia), weshalb soll man dann dies nicht als „Ideologie“
bezeichnen dürfen?
Ist das Projekt „Netz-Teufel“ der Evangelischen Akademie vielleicht selbst dem Teufel auf
den Leim gegangen? Werden in deren Aussagen nicht gerade menschen- und demokratiefeindliche
Positionen geschützt und Gottes Wort in diabolischer Weise in sein Gegenteil verkehrt?
Werden hier nicht Christen, die am Wort Gottes festhalten, diskriminiert, ausgegrenzt
und im Internet an den Pranger stellt? Ist es wieder en vogue, andere Meinungen und Positionen
so zu bekämpfen? Das würde mich an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte in zwei
Diktaturen erinnern.
Wie zur Zeit der Reformation oder der Barmer Theologischen Erklärung ist es dringend notwendig,
wieder das Wort Gottes als alleinigen Maßstab zu gewinnen und zu bekennen. Am
Sonntag, den 3. Juni, sagt das Predigtwort aus Jeremia 23 über die falschen Propheten: „So
spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie
betrügen euch, sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des
HERRN. … Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches
Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.“


Vortrag

Gemeinde Jesu hat Zukunft

Wir haben den Vortrag von Pfarrer Ulrich Hauck, den er im letzten November beim Jubiläumskongress des Gemeindehilfsbundes in Krelingen und danach auch in Landau-Mörzheim gehalten hat, als Broschüre herausgegeben.

Gemeinde Jesu hat Zukunft

1. Gemeinde Jesu ist getragen und trägt
2. Gemeinde Jesu ist bedrängt
3. Gemeinde Jesu bleibt bewahrt
4. Gemeinde Jesu wird reformiert
5. Gemeinde Jesu lebt in Aufbruch und Verheißung


Profilkonferenz 2017

Heidelberger Disputation und Reformation heute

Pfarrer Ulrich Parzany und Prof. Möller

Videos der Vorträge