AKTUELLES


Neuer NbC-Rundbrief erschienen


Ihre Stimme zählt!

Zwei Petitionen zum Thema Abtreibung


Thema Abtreibung: Offener Brief von Pfarrer Burkhard Hotz zu:

"Die Retterin", Artikel über Kristina Hänel

chrismon 08.2018, S. 44ff


Zwei Petitionen unterstützen ...

Der Ton gegen Lebensrechtsgruppen wir zunehmend rauher

In der Zeitschrift „chrismon“, von der EKD jährlich mit Millionenbeträgen finanziert, wird die gerichtlich verurteilte Abtreibungsärztin Kristina Hänel als „Retterin“ bezeichnet und ihr eine große Plattform gegeben.

 

In der politischen Auseinandersetzung um die Abschaffung des § 219a wird der Ton gegen Personen und Gruppen, die sich für den Schutz und das Leben ungeborener Kinder einsetzen, zunehmend rauher. Bei vielen regionalen Demonstrationen für das Lebensrecht und vor allem beim jährlichen „Marsch für das Leben“ in Berlin müssen die Teilnehmer Störungen, Blockaden, Verhetzungen und Verleumdungen erdulden. Schlimmeres wird nur durch ein großes Polizeiaufgebot verhindert.

 

Mit Ihrer Zustimmung können Sie zwei Petitionen unterstützen.

Chrismon-Hetze gegen Lebensschützer stoppen!

Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!

Vielen Dank!

 


Übersicht über alle Profilkonferenzen

Vortrag und Predigt von Winrich Scheffbuch

Die neu zusammengestellte Übersicht über die Profilkonferenzen von 2004 bis 2017 ist nicht nur eine Dokumentation, sondern zeigt auch die Vielfältigkeit der Themen auf. Viele der Vorträge und Predigten sind schon zum Nachlesen eingestellt, die Audio- und Videodateien werden in nächster Zeit verfügbar sein.

Bisher noch nicht veröffentlicht waren der Vortrag und die Predigt von Winrich Scheffbuch zum Thema "Leid", gehalten auf der Profilkonferenz 2013 in Schweigen-Rechtenbach.


Leserbrief ideaSpektrum

Ist das Projekt „Netzteufel“ dem Teufel auf den Leim gegangen?

In der Ausgabe Nr. 21 vom 24. Mai 2018 berichtete ideaSpektrum über ein von der EKD unterstütztes
Projekt der Evangelischen Akademie in Berlin mit dem Namen „Netzteufel“. Die
Internetseite „Netzteufel“ will nach eigenen Angaben gegen sog. „Hate Speech“ (Hassreden)
im Namen des christlichen Glaubens vorgehen. Pfarrer Ulrich Hauck (Barbelroth), Mitglied im
Vertrauensrat des Netzwerkes bekennender Christen - Pfalz (NbC-Pfalz) und des Bruderrates
des Gemeindehilfsbundes, schrieb daraufhin einen Leserbrief an IdeaSpektrum, den wir hier
in der ungekürzten Fassung veröffentlichen.


Die Evangelische Akademie Berlin bekämpft mit finanzieller Unterstützung der EKD ihrer
Meinung nach „menschen- und demokratiefeindliche Positionen“, wie z.B. „Der Islam bedroht
uns“, „Homosexualität bedroht Gottes Ordnung“ und „Der Genderwahnsinn ist reine
Ideologie“.
Aber ist der Islam nicht tatsächlich eine Bedrohung für viele Christen und andere Glaubensrichtungen
im In- und Ausland? Ist der Islam nicht tatsächlich eine Bedrohung für jede freiheitliche,
demokratische Grundordnung? Warum hat die „Organisation für islamische Zusammenarbeit“,
der 56 Staaten angehören, bis heute nicht die UN-Menschenrechtscharta
unterschrieben? Warum kennt der Islam keine Trennung von Staat und Religion, sondern
zielt langfristig auf die Einführung der Scharia und die Islamisierung von Staaten?
Was ist falsch an der Aussage „Homosexualität widerspricht der biblischen Schöpfungsordnung
Gottes“? Und wenn selbst der renommierte Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera
die „Gender Studies“ als „unwissenschaftlichen Unsinn“ bezeichnet und in seinem Buch
„Gender-Paradoxon“ die Schlussfolgerung zieht: „Eine Humanwissenschaft ohne biologische
Grundlage ist unsinnig“ (Quelle Wikipedia), weshalb soll man dann dies nicht als „Ideologie“
bezeichnen dürfen?
Ist das Projekt „Netz-Teufel“ der Evangelischen Akademie vielleicht selbst dem Teufel auf
den Leim gegangen? Werden in deren Aussagen nicht gerade menschen- und demokratiefeindliche
Positionen geschützt und Gottes Wort in diabolischer Weise in sein Gegenteil verkehrt?
Werden hier nicht Christen, die am Wort Gottes festhalten, diskriminiert, ausgegrenzt
und im Internet an den Pranger stellt? Ist es wieder en vogue, andere Meinungen und Positionen
so zu bekämpfen? Das würde mich an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte in zwei
Diktaturen erinnern.
Wie zur Zeit der Reformation oder der Barmer Theologischen Erklärung ist es dringend notwendig,
wieder das Wort Gottes als alleinigen Maßstab zu gewinnen und zu bekennen. Am
Sonntag, den 3. Juni, sagt das Predigtwort aus Jeremia 23 über die falschen Propheten: „So
spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie
betrügen euch, sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des
HERRN. … Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches
Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.“


Netzwerk-Gottesdienst

Trinitatissonntag mit Pfarrer Ulrich Hauck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Predigttext: Epheser 1,3-14

1. Gelobt sei GOTT, für den himmlischen Segen durch Christus

2. Gelobt sei GOTT, der uns erwählt hat durch Christus

3. Gelobt sei Gott, der uns erlöst hat durch Christus

4. Gelobt sei GOTT, der euch versiegelt hat mit dem Heiligen Geist


Vortrag

Gemeinde Jesu hat Zukunft

Wir haben den Vortrag von Pfarrer Ulrich Hauck, den er im letzten November beim Jubiläumskongress des Gemeindehilfsbundes in Krelingen und danach auch in Landau-Mörzheim gehalten hat, als Broschüre herausgegeben.

Gemeinde Jesu hat Zukunft

1. Gemeinde Jesu ist getragen und trägt
2. Gemeinde Jesu ist bedrängt
3. Gemeinde Jesu bleibt bewahrt
4. Gemeinde Jesu wird reformiert
5. Gemeinde Jesu lebt in Aufbruch und Verheißung


Mitgliederversammlung

Neue Grundordnung

Es ist uns eine große Freude, Ihnen die Grundordnung, die auf der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen wurde, vorzustellen. Damit können wir alle nun kurz und bündig Auskunft über unser Netzwerk geben. mehr...


Profilkonferenz 2017

Heidelberger Disputation und Reformation heute

Pfarrer Ulrich Parzany und Prof. Möller

Videos der Vorträge


Broschüre

Was ist die Bibel wert?

Man sehe an, wie teuer und lieb man die Kunst hat, welche ein Fieber oder die Pest heilen kann; wie läuft, rennt, gibt, tut jedermann alles hierzu.
Aber den Schatz und das Kleinod, das den Tod mit allen Krankheiten, Jammer und Not wegnimmt, das achtet niemand...

Martin Luther

 

 

 

 

 

 

Dr. Joachim Cochlovius, Vorsitzender des Gemeindehilfsbundes, hat eine sehr lesenswerte Broschüre verfasst.
Er stellt und beantwortet darin unter anderem die Frage: Was gilt die Bibel noch im Stammland der Reformation?