AKTUELLES


Neu: NbC-Rundbrief 2019-1 erschienen


Predigt zu 2. Mose 3 am letzten Sonntag nach Epiphanias

Die Berufung des Moses im Hinblick auf den Auftrag unseres HErrn Jesus Christus.

Was bedeutet das für Deine Berufung?

Es ist sowohl möglich, die Predigt von Pfarrer Ulrich Hauck im Netzwerk-Gottesdienst vom 27. Januar anzuhören oder als PDF eine Langfassung herunterzuladen.


Es brennt im Schwabenland!

Unter dieser Überschrift informiert das „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ über einen Radiobericht des DLF (Deutschlandfunk), der über Auseinandersetzungen in der Evangelischen Kirchengemeinde Hegnach (bei Waiblingen/ Baden-Württemberg) berichtet hatte.

 

Was treibt einen öffentlich-rechtlichen Radiosender an, Ulrich Parzany und andere protestantische Christen, die treu im Glauben an der biblisch-reformatorischen Schriftauslegung festhalten, als „ultra-evangelikal“ abzustempeln? Wie journalistisch unsauber und diskreditierend dabei vorgegangen wurde, zeigt sich daran, dass der Begriff „evangelikal“ nicht definiert, sondern einfach dem Begriff „liberal“ gegenübergestellt wird. Und durch die Hinzufügung von „ultra“ geschieht die Einordnung in die unterste Schublade. Die Assoziation an gewaltbereite und zündelnde „Ultras“ aus den Sportstadien wird dabei gerne in Kauf genommen. Dafür spricht auch, wie aus sehr zuverlässiger Quelle zu erfahren war, dass die ursprüngliche und inzwischen veränderte Überschrift über dem DLF-Bericht lautete: „Rechtsgläubig? Eine schwäbische Kirchengemeinde vor der Zerreißprobe“. Das ist die häufige Masche, um einer inhaltlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen, man stellt andere Meinungen einfach in die vermeintliche Nazi-Ecke.

 

So findet man auch nicht Substantielles, was Pfarrer Bernhard Elser vorgeworfen wird. Man stützt sich unter anderem auf einen von ihm geschriebenen Sprechgesang „Luther-Slam“ zum Reformationstag. Bei den daraus aufgestellten Vorwürfen gegen Pfarrer Elser, wie zum Beispiel „die Schrift legt sich selbst aus“, merkt der DLF nicht einmal, dass dies gar nicht die Privatmeinungen des Pfarrers sind, sondern lutherische Lehre und reformatorische Theologie.

 

Betet für Pfarrer Bernhard Elser, für den Kirchengemeinderat und für die Gemeinde!

 

Betet, für Kraft und Weisheit durch den Heiligen Geist, dass das Wort Gottes in Klarheit und Wahrheit verkündet wird, dass Menschen durch das Evangelium gerettet werden und die Gemeinschaft der Heiligen gestärkt wird und zueinandersteht.

 


Resolution gegen die Abschaffung des Bekenntnisses bekräftigt

Kirche ohne Bekenntnis - ein Haus auf Sand

Profilkonferenz 27. Oktober 2018 - 10:00-17:00 Uhr

mit Olaf Latzel und Daniel von Wachter

Olaf Latzel Vortrag: "Bibel und Bekenntnis als Grundlagen für den (Missions-)Auftrag der Kirche"

Olaf Latzel Predigt zu Matthäus 7, 24-27
"Haus auf Sand oder Haus auf Fels?"


NbC-Vertrauensrat mit den beiden Referenten

v.l.n.r. Karl Wuttke, Helmut Meder, Ulrich Hauck, Olaf Latzel, Daniel von Wachter,
Traugott Oerther, Rainer Wagner, es fehlt Friedrich Dittmer


Resolution zum Bekenntnisstand der Landeskirche und Änderung des § 2 der Kirchenverfassung

Gegenwärtig nehmen die Bezirkssynoden Stellung zu einem Antrag auf Änderung des § 2 der Kirchenverfassung (Bekenntnisartikel), über den die Landessynode im Frühjahr 2019 abstimmen wird. Diese Änderung hätte gravierende Folgen, deshalb hat der NbC-Vertrauensrat eine Resolution dazu verfasst. Diese Resolution werden wir auf der Profilkonferenz näher erläutern und um Unterstützung unserer Mitglieder bitten.



Übersicht über alle Profilkonferenzen

Vortrag und Predigt von Winrich Scheffbuch

Die neu zusammengestellte Übersicht über die Profilkonferenzen von 2004 bis 2017 ist nicht nur eine Dokumentation, sondern zeigt auch die Vielfältigkeit der Themen auf. Viele der Vorträge und Predigten sind schon zum Nachlesen eingestellt, die Audio- und Videodateien werden in nächster Zeit verfügbar sein.

Bisher noch nicht veröffentlicht waren der Vortrag und die Predigt von Winrich Scheffbuch zum Thema "Leid", gehalten auf der Profilkonferenz 2013 in Schweigen-Rechtenbach.


Leserbrief ideaSpektrum

Ist das Projekt „Netzteufel“ dem Teufel auf den Leim gegangen?

In der Ausgabe Nr. 21 vom 24. Mai 2018 berichtete ideaSpektrum über ein von der EKD unterstütztes
Projekt der Evangelischen Akademie in Berlin mit dem Namen „Netzteufel“. Die
Internetseite „Netzteufel“ will nach eigenen Angaben gegen sog. „Hate Speech“ (Hassreden)
im Namen des christlichen Glaubens vorgehen. Pfarrer Ulrich Hauck (Barbelroth), Mitglied im
Vertrauensrat des Netzwerkes bekennender Christen - Pfalz (NbC-Pfalz) und des Bruderrates
des Gemeindehilfsbundes, schrieb daraufhin einen Leserbrief an IdeaSpektrum, den wir hier
in der ungekürzten Fassung veröffentlichen.


Die Evangelische Akademie Berlin bekämpft mit finanzieller Unterstützung der EKD ihrer
Meinung nach „menschen- und demokratiefeindliche Positionen“, wie z.B. „Der Islam bedroht
uns“, „Homosexualität bedroht Gottes Ordnung“ und „Der Genderwahnsinn ist reine
Ideologie“.
Aber ist der Islam nicht tatsächlich eine Bedrohung für viele Christen und andere Glaubensrichtungen
im In- und Ausland? Ist der Islam nicht tatsächlich eine Bedrohung für jede freiheitliche,
demokratische Grundordnung? Warum hat die „Organisation für islamische Zusammenarbeit“,
der 56 Staaten angehören, bis heute nicht die UN-Menschenrechtscharta
unterschrieben? Warum kennt der Islam keine Trennung von Staat und Religion, sondern
zielt langfristig auf die Einführung der Scharia und die Islamisierung von Staaten?
Was ist falsch an der Aussage „Homosexualität widerspricht der biblischen Schöpfungsordnung
Gottes“? Und wenn selbst der renommierte Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera
die „Gender Studies“ als „unwissenschaftlichen Unsinn“ bezeichnet und in seinem Buch
„Gender-Paradoxon“ die Schlussfolgerung zieht: „Eine Humanwissenschaft ohne biologische
Grundlage ist unsinnig“ (Quelle Wikipedia), weshalb soll man dann dies nicht als „Ideologie“
bezeichnen dürfen?
Ist das Projekt „Netz-Teufel“ der Evangelischen Akademie vielleicht selbst dem Teufel auf
den Leim gegangen? Werden in deren Aussagen nicht gerade menschen- und demokratiefeindliche
Positionen geschützt und Gottes Wort in diabolischer Weise in sein Gegenteil verkehrt?
Werden hier nicht Christen, die am Wort Gottes festhalten, diskriminiert, ausgegrenzt
und im Internet an den Pranger stellt? Ist es wieder en vogue, andere Meinungen und Positionen
so zu bekämpfen? Das würde mich an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte in zwei
Diktaturen erinnern.
Wie zur Zeit der Reformation oder der Barmer Theologischen Erklärung ist es dringend notwendig,
wieder das Wort Gottes als alleinigen Maßstab zu gewinnen und zu bekennen. Am
Sonntag, den 3. Juni, sagt das Predigtwort aus Jeremia 23 über die falschen Propheten: „So
spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie
betrügen euch, sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des
HERRN. … Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches
Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.“


Vortrag

Gemeinde Jesu hat Zukunft

Wir haben den Vortrag von Pfarrer Ulrich Hauck, den er im letzten November beim Jubiläumskongress des Gemeindehilfsbundes in Krelingen und danach auch in Landau-Mörzheim gehalten hat, als Broschüre herausgegeben.

Gemeinde Jesu hat Zukunft

1. Gemeinde Jesu ist getragen und trägt
2. Gemeinde Jesu ist bedrängt
3. Gemeinde Jesu bleibt bewahrt
4. Gemeinde Jesu wird reformiert
5. Gemeinde Jesu lebt in Aufbruch und Verheißung


Mitgliederversammlung

Neue Grundordnung

Es ist uns eine große Freude, Ihnen die Grundordnung, die auf der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen wurde, vorzustellen. Damit können wir alle nun kurz und bündig Auskunft über unser Netzwerk geben. mehr...


Profilkonferenz 2017

Heidelberger Disputation und Reformation heute

Pfarrer Ulrich Parzany und Prof. Möller

Videos der Vorträge