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Frühjahrstagung der Regionalgruppe des Bibelbundes

Unsere Verantwortung als bibeltreue Christen für die nächste Generation

Eine Gruppe junger Eltern fragen sich ob nicht auch in Neustadt oder Umgebung eine solche Schule entstehen könnte.
Mit unserer diesjährigen Thematik wollen wir den jungen Leuten helfen Klarheit und Wegweisung zu finden.
Das Thema gilt aber nicht nur für diese jungen Eltern. Es ist ein Thema für jeden dem daran liegt, dass die nächste Generation das Evangelium kennen und lieben lernt. Es gehört zu unserem Auftrag „Licht und Salz in der Welt“
(Mt 5,13-16) zu sein. Gleichzeitig soll das Thema zur Fürbitte für unsere jungen Eltern und deren Kinder anregen.


Einladung zur Profilkonferenz 22. Oktober 2022

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HIER den ausführlichen Flyer anschauen



Bremer Landgerichte kippte das erstinstanzliche Urteil wegen Volksverhetzung

Freispruch für Olaf Latzel

Soli Deo Gloria! Halleluja! Ein Sieg für die Religions- und Meinungsfreiheit. Wir danken allen Betern und freuen uns mit Bruder Olaf Latzel, seiner Familie und der Kirchengemeinde St. Martini.

Hier der aktuelle Bericht aus idea:


Pfarrer Dr. Ulrich Kronenberg nimmt Stellung gegen die neuen Weltuntergangspropheten

Was unser Gott geschaffen hat, das will er auch erhalten

 

Als Kirche Christi haben wir angesichts der aktuell geschürten Umwelthysterisierung Gelassenheit zu bewahren und diese auch vorzuleben. Die Umweltpropaganda schürt die Lebensangst der Menschen, indem sie bewusst Horrorszenarien konstruiert und Kreisen herbeiredet, die eine fatale Wirkung haben ...

 


Neues Hahne-Buch auf Platz 1 der Spiegel-Besellerliste

"Das Maß ist voll" - In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung

Maskendeals mit Millionenprovision. Eine Lockdown-Politik, die Hundertausende Mittelständler in die Existenznot zwingt. Alte Menschen, die von Kirche und Gesellschaft beim Sterben allein gelassen werden. Und eine Sprachpolizei, die jedes Augenmaß verloren hat. Nicht erst seit Corona wird deutlich: Die Eliten in Deutschland haben den Draht zu den Bürgern verloren und betreiben eine schamlose Klientelpolitik. In alt bewährter Manier legt Peter Hahne den Finger in die Wunde und entlarvt die in Krisenzeiten besonders augenfällige Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in unserem Land.

 

  • ISBN: 9783869951201
  • Seitenzahl: 144 S.
  • Preis 12 EUR

 



Netzwerk bekennender Christen Pfalz zur Werbung für Abtreibung

Erklärung zu Kirchenpräsidentin Wüst und § 219a

Verwundert und tief betroffen mussten wir als NbC und darüber hinaus viele Christen der Evangelischen Kirche der Pfalz zur Kenntnis nehmen, dass sich Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst und Tanja Gambino, die Leiterin des Referats Offene Sozialarbeit beim Diakonischen Werk, wohlwollend zur geplanten Aufhebung des Werbeverbots für die Tötung ungeborener Kinder äußerten.

 

Hätten die beiden Damen dies als Privatpersonen getan, so hätten sie damit ein persönliches Votum abgegeben. Da sie dies aber in ihren leitenden Funktionen in Kirche und Diakonie taten, sehen wir darin einen Missbrauch ihrer kirchenleitenden Amtsautorität.

 

Wir geben Kirchenpräsidentin Wüst recht, wenn sie erklärt, dass es dringend nötig ist eine Debatte zu führen „wie wir Bedingungen herstellen können, die es Frauen leichter machen, ihr Kind auszutragen - auch unter widrigen Bedingungen“.

 

Der vorgeschobene Grund für ihre Erklärung zur geplanten Aufhebung des Werbeverbotes, dass Frauen zu wenig Informationen zur Abtreibung hätten, entspricht nicht der Wirklichkeit. Vor jeder legalen Abtreibung muss zwingend ein Beratungsgespräch geführt werden.

 

Das noch bestehende Werbeverbot für Abtreibungen (§219a), als Gegensatz zu einer Debatte über unglückliche soziale oder gesellschaftlichen Bedingungen für Schwangere, zu konstruieren, ist ein unzulässiges demagogisches Mittel in der Diskussion. 

 

Dass es jetzt möglich werden soll, dass Abtreibungsärzte werbend ihre Abtreibungen im Internet anbieten und die genutzten Methoden empfehlen, ist ein moralisches Versagen der Regierung.

 

Während sich der Bevollmächtigte Vertreter der EKD bei der Bundesregierung Prälat Martin Dutzmann oder auch der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz Bischof Georg Bätzing gegen die zu erwartende Freigabe der Werbung für die Tötung Ungeborener äußerten, geht unsere Landeskirche einen moralisch bedauernswerten falschen Weg. Er ist vor der Öffentlichkeit und vor Gott unverantwortlich. „Es kann doch nicht sein, dass für die rechtswidrige Vornahme einer Abtreibung (Urteil des Bundesverfassungsgerichts) geworben werden soll.“

 



Wegweisende Stellungnahme von Prof. Dr. Werner Thiede

Pastorale Herausforderungen durch die Impfpflicht-Problematik

In Bezug auf die Corona-Verordnungen gibt es viele umstrittene Themen, allen voran die angedachte Impfpflicht. Dazu gibt es in allen Personenkreisen und durch alle Bevölkerungsschichten sehr unterschiedliche Meinungen. Da diese Themen nicht direkt das Glaubens- und Christusbekenntnis berühren, sondern persönliche Ermessungsentscheidungen sind, deshalb ist jeder einzelne Christ gefordert, so zu entscheiden, wie er es vor Gott und seinem Gewissen verantworten kann. Diese Freiheit sollte auch jedem erhalten bleiben. "In jedem Fall wäre eine generelle Impfpflicht das falsche Signal für eine freiheitliche Gesellschaft, eine ethisch hochproblematische Demütigung einer Bevölkerungsminderheit und ein rechtlicher Dammbruch mit unabsehbaren Folgen."

Ebenso sollten Kirchen und Gemeinden für alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Positionen zu diesen Themen offen sein. Wir haben auch die Verantwortung, der in der Gesellschaft entstandenen Spaltung entgegenzuwirken und dürfen hierbei keinesfalls unsere Gemeinden spalten.

Für diese Fragestellungen ist hilfreich und wegweisend ein Aufsatz von Prof. Dr. Werner Thiede, der im Pfälzischen Pfarrerblatt, Nr. 1, Januar 2022, erschienen ist. Hier öffnen und lesen.

 

Werner Thiede ist seit Jahrzehnten mit Leidenschaft als protestantischer Pfarrer und Theologe wissenschaftlich und publizistisch tätig. Näheres zu seiner Person und seinen lesenwertern Bücher auf seiner Homepage.


Kurze und prägnante Stellungnahme

Wie wir die Heilige Schrift verstehen

Credo, ein Netzwerk von evangelischen Theologen in der Evangelischen Kirche von Westfalen, hat im November 2021 das Positionspapier „WIE WIR DIE HEILIGE SCHRIFT VERSTEHEN“ veröffentlicht.

Das ist wichtig, gerade in Zeiten, in den das Wort Gottes von vielen "transformiert" und "kontextualisiert" wird, um es dem Zeitgeist und eigenen Vorstellungen anzupassen.

 

In dem Positionspapier heißt es:

  1. DIE INSPIRATION DER HEILIGEN SCHRIFT
    Die ganze Schrift Alten und Neuen Testaments in ihrer kanonischen Endgestalt ist durch Gottes Geist inspiriert….
  2. DIE AUTORITÄT DER HEILIGEN SCHRIFT
    Die Bibel ist „die alleinige und vollkommene Richtschnur des Glaubens, der Lehre und des Lebens“, d.h. sie ist die uneingeschränkte Autorität in allen Fragen des Glaubens, der Lehre und der Lebensführung….
  3. DIE AUSLEGUNG DER HEILIGEN SCHRIFT
    Aus der Inspiration und der Autorität der Heiligen Schrift ergibt sich, dass sie so interpretiert werden muss, wie sie sich selbst versteht (vgl. Luther: „Die Schrift legt sich selbst aus.“). Die Signale, wie ein biblischer Text gelesen werden will, müssen sich dabei aus dem Text selbst und dem gesamtbiblischen Zusammenhang ergeben….

Hier der ganze Text: https://www.credo-westfalen.de/wp-content/uploads/2021/12/Wie-wir-die-Bibel-verstehen.pdf


Nur ein Klick weit entfernt ...

Die Homepage der "Christlichen Vereinigung Südpfalz" ist erstellt


Informationen der Vereinigung, sowie die sonntäglichen Predigten sind künftig zu finden unter www.cvsuedpfalz.de


Zu Beginn des neues Jahres ein herausfordernder Artikel von Dr. Friedemann Lux

Der vergessene Gott oder: Jünger gesucht.

Kirche in Deutschland am Beginn des dritten Corona-Jahres

"Dies soll kein politischer Aufsatz werden, auch kein medizinischer. Es wird nicht darum gehen, wie gefährlich der Virus nun „wirklich“ ist, auch nicht um Impfungen, Montagsspaziergänge und Sinn oder Unsinn von 3G und 2G, auch wenn ich diese Dinge manchmal erwähnen muss. Es soll um eine Ebene gehen, die viel tiefer liegt und die das Fundament für all das ist, was den Bürgern und Christen unseres Landes jetzt seit fast zwei Jahren um die Ohren fliegt und dessen Folgen sie auf Jahre hinaus beschäftigen werden."

 

Wir freuen uns auf Ihre Meinung im Gästebuch oder per E-Mail.


Pfarrer Friedhelm Hans nimmt Stellung zu einem Rheinpfalz-Interview der landeskirchlichen Umweltbeauftragten

Kirche ohne Bibel oder die neue Kokosnussdiät

"Die Klimaideologie zerstört die Kirche nicht weniger wie andere Ideologien, die man im 20. Jahrhundert vor das Evangelium gestellt hat."


Peter Hahne spricht Klartext ...

Weihnachten 2021: Wenn der Wirt den Ton angibt….

Endlich! Endlich sagt es mal jemand! Riesige Balkenüberschrift in der Berliner Morgenpost: ...

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Kirche in der Krise?

Der Gottesdienst als unverzichtbare Wesensform geistlichen Lebens

Mit gründlicher, theologischer Argumentation zeigt Pfarrer Martin Michaelis auf, wie die Zuständigkeiten, Rechte und Pflichten zwischen Staat und Kirche verteilt sind. Gerade im Hinblick auf die Corona-Verordnungen ist hierzu eine Klärung erneut notwendig, damit die Gemeinde Jesu keinen Schaden nimmt und ihren Auftrag nicht vernachlässigt. Deutlich wird, dass der Gottesdienst mit Abendmahl und Singen nicht verhandelbar ist.


Eine Liedbetrachtung von Dr. Friedemann Lux

"Ein feste Burg" als Aufruf zur Umkehr!


Eine Interpretation ausgewählter Texte von Friedemann Lux

Paul Gerhardt - Lieder mit Trost und Hoffnung

Lieder von Paul Gerhardt haben über Jahrhunderte die christliche Singkultur geprägt. Johann Sebastian Bach baute sie in seine Kantaten und Passionen ein. Doch in den letzten Jahrzehnten waren sie in Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Waren Gerhardts Lieder zu schwer - zu tiefgründig? Die Geschichte lehrt immer wieder: Krisen machen das Wohlfühlchristentum abrupt zum Auslaufmodell. Es braucht wieder Lieder von Christenmenschen, die sich mit Krisen auskennen.
Dieses Büchlein stellt ausgewählte Lieder von Paul Gerhardt als Mutmacher in Krisenzeiten vor: „Die güldne Sonne“, „Du meine Seele, singe“, „Warum sollt‘ ich mich denn grämen?“, und die „vergessene“ Strophe „Unser Kerker, da wir saßen“ in einem seiner Lieder. Sie haben nie davon gehört? Dann wird es Zeit!

 

Bestellmöglichkeit hier



Christsein in Coronazeiten - überarbeitete 3. Auflage

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

 

Die neue Broschüre von Pastor Dr. Joachim Cochlovius "Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt - Christsein in Corona-Zeiten" kann hier heruntergeladen oder hier bestellt werden.

 

 

Gebetsaufruf in ernster Lage:

Wir erleben in diesen Wochen etwas Außergewöhnliches. Ein kleines unsichtbares Virus bringt die ganze Welt ins Wanken. Medizin und Wissenschaft haben noch kein Gegenmittel zur Hand. Die Möglichkeiten der Politik sind begrenzt. Ängste greifen um sich: vor Ansteckung und Tod, vor Isolation und Einsamkeit, vor Versorgungsengpässen, vor negativen wirtschaftlichen Folgen und gesellschaftlichen Konflikten. Bitte laden Sie den Gebetsaufruf hier herunter.



Neues Buch von Dr. Stefan Felber

Kein König außer dem Kaiser?

Warum Kirche und Staat durch Zivilreligion ihr Wesen verfehlen

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ISBN: 978-3-946083-60-3
Preis: € 14,80

 

Nähere Infos und Bestellungmöglichkeit HIER

 

 


Stimmen zum Buch:

Manche Vorgänge sind hochwirksam, aber wenig bekannt und selten benannt. Dazu zählt auch „Zivilreligion“, wodurch Staat und Kirche vermischt werden. Dabei sieht eine breite Zeugenschaft aus Bibel, Luther, Barmen 1934 und die deutsche Verfassung eine klare Unterscheidung vor. Staat und Kirche sind unaustauschbar und unersetzlich, doch Zivilreligion verwischt die Grenzen mit fatalen Folgen. Es ist Felber sehr zu danken, wie er in diese Problematik einführt. Sein Weg zur Klärung verdient breite Beachtung!

Karl Baral, Autor von „Zivilreligion oder Christusnachfolge?“ (Nürnberg 2019)

 

Wie konnten Kirchen nur Gottesdienstverbote hinnehmen? Selbstgewählte Bedeutungslosigkeit! Wer dieses Buch gelesen hat, blickt tiefer und versteht, warum der Staat die Christen braucht, ihnen aber Freiheit lassen muß. Felber geht in den Spuren des großen Staatsethikers und Mitbegründers der Bekenntnisbewegung, Prof. Walter Künneth („Politik zwischen Dämon und Gott“, „Der Christ als Staatsbürger“). Schon das lohnt die Lektüre!

Peter Hahne, ZDF-Journalist und Bestseller-Autor („Seid ihr noch ganz bei Trost?“ u.a.)

 

Ich freue mich sehr über dieses Buch. Felber sorgt für wichtige Klärungen. Die Durchdringung der Gesellschaft mit den Zehn Geboten und christlichen Werten bleibt eine unverzichtbare Aufgabe der Kirche. Aber die Manipulation der Gebote und Werte durch den Staat würde zum Ende der Freiheit führen.

Hansjürg Stückelberger, Gründer von CSI und von Stiftung Zukunft CH,  Autor von „Europas Aufstieg und Verrat“ sowie  „Demokratie, Freiheit und christliche Werte“

 

„Viele Staaten entfalten in unserer Zeit einen religiösen Charakter wie einen Gottesersatz oder Heilsbringer. Sogar Kirchen dienen sich solchen Staaten an. Stefan Felber hilft dem Leser, sich darüber im Lichte des Alten und des Neuen Testaments ein Urteil zu bilden. Hochaktuell!“

Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Philosoph und Theologe


Lebst Du wirklich? - Gemeindehilfsbund TV

Sieben evangelistische Vorträge von Pastor Olaf Latzel

In jeweils 20 Minuten sieben wichtige Fragen klären ...


... weitere aktuelle Informationen stehen unter AKTUELLES