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Wendepunkt § 219a:            Fürs Leben, nicht fürs Töten werben!



Es brennt im Schwabenland!

Unter dieser Überschrift informiert das „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ über einen Radiobericht des DLF (Deutschlandfunk), der über Auseinandersetzungen in der Evangelischen Kirchengemeinde Hegnach (bei Waiblingen/ Baden-Württemberg) berichtet hatte.

 

Was treibt einen öffentlich-rechtlichen Radiosender an, Ulrich Parzany und andere protestantische Christen, die treu im Glauben an der biblisch-reformatorischen Schriftauslegung festhalten, als „ultra-evangelikal“ abzustempeln? Wie journalistisch unsauber und diskreditierend dabei vorgegangen wurde, zeigt sich daran, dass der Begriff „evangelikal“ nicht definiert, sondern einfach dem Begriff „liberal“ gegenübergestellt wird. Und durch die Hinzufügung von „ultra“ geschieht die Einordnung in die unterste Schublade. Die Assoziation an gewaltbereite und zündelnde „Ultras“ aus den Sportstadien wird dabei gerne in Kauf genommen. Dafür spricht auch, wie aus sehr zuverlässiger Quelle zu erfahren war, dass die ursprüngliche und inzwischen veränderte Überschrift über dem DLF-Bericht lautete: „Rechtsgläubig? Eine schwäbische Kirchengemeinde vor der Zerreißprobe“. Das ist die häufige Masche, um einer inhaltlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen, man stellt andere Meinungen einfach in die vermeintliche Nazi-Ecke.

 

So findet man auch nicht Substantielles, was Pfarrer Bernhard Elser vorgeworfen wird. Man stützt sich unter anderem auf einen von ihm geschriebenen Sprechgesang „Luther-Slam“ zum Reformationstag. Bei den daraus aufgestellten Vorwürfen gegen Pfarrer Elser, wie zum Beispiel „die Schrift legt sich selbst aus“, merkt der DLF nicht einmal, dass dies gar nicht die Privatmeinungen des Pfarrers sind, sondern lutherische Lehre und reformatorische Theologie.

 

Betet für Pfarrer Bernhard Elser, für den Kirchengemeinderat und für die Gemeinde!

 

Betet, für Kraft und Weisheit durch den Heiligen Geist, dass das Wort Gottes in Klarheit und Wahrheit verkündet wird, dass Menschen durch das Evangelium gerettet werden und die Gemeinschaft der Heiligen gestärkt wird und zueinandersteht.

 


Netzwerkgottesdienst am 1. Advent: Der HErr kommt!

Die Predigt von Pfarrer Ulrich J. Hauck zu Matthäus 21, 1-11 hier zum Nachhören und Nachlesen.

 



Lebensrechtler starten Internetseite gegen Werbung für Abtreibung

Die Bündnis90/Die Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung hat drei Abtreibungsärztinnen, die Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel und die Gynäkologinnen Natascha Nicklaus und Nora Szász, als Preisträgerinnen ausgezeichnet. Und das, obwohl sie angeklagt bzw. bereits verurteilt sind, mit unerlaubter Werbung für Abtreibung gegen den § 219a StGB zu verstoßen. Maßgebend für die Preisverleihung sei auch ihr Zivilcourage gegen selbst ernannte Lebensschützer.

 

Die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Maria Linder, erklärte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Illegal beworbene, bezahlte Tötungshandlungen sind unter keinen Umständen irgendeines Preises würdig.“

Es muss in einem demokratischen Rechtsstaat doch aufschrecken, wenn Straftäter Auszeichnungen und Geldpreise für ihr widerrechtliches Tun verliehen bekommen. Aber alles scheint möglich, solange es politisch korrekt ist und dem Mainstream entspricht.

Wenn hingegen Menschen sich ehrenamtlich dafür einsetzen, dass auch ungeborene Kinder ein Lebensrecht haben und ihnen und ihren Eltern geholfen wird, dann werden sie als "selbst ernannte Lebensschützer" verunglimpft. Sie sind aber die tatsächlichen Lebensschützer, weil sie gemäß des Gebotes Gottes und des Urteiles des Bundesverfassungsgerichtes handeln.

Ende des Jahres 2019 werden nach offizieller Statistik wieder allein in Deutschland über 100.000 Kinder im Mutterleib getötet worden sein. Hinzu kommt noch einmal ungefähr die gleiche Zahl an ungemeldeten Abtreibungen.

Mit den neuen Bluttests, die die Krankenkassen für Schwangere künftig bezahlen sollen, wird die Zahl weiter steigen. Hartmut Steeb (Deutsche Evangelische Allianz) spricht von einer "Rasterfahndung", um mögliche Behinderungen aufzuspüren.

Weitere Informationen und Hilfen unter www.bundesverband-lebensrecht.de
und www.keine-werbung-fuer-abtreibung.de

 


Profilkonferenz 27. Oktober 2018 - 10:00-17:00 Uhr

Kirche ohne Bekenntnis - ein Haus auf Sand

mit Olaf Latzel und Daniel von Wachter

Resolution gegen die Abschaffung des Bekenntnisses bekräftigt


Olaf Latzel Vortrag: "Bibel und Bekenntnis als Grundlagen für den (Missions-)Auftrag der Kirche"

Olaf Latzel Predigt zu Matthäus 7, 24-27
"Haus auf Sand oder Haus auf Fels?"


NbC-Vertrauensrat mit den beiden Referenten

v.l.n.r. Karl Wuttke, Helmut Meder, Ulrich Hauck, Olaf Latzel, Daniel von Wachter,
Traugott Oerther, Rainer Wagner, es fehlt Friedrich Dittmer


Resolution zum Bekenntnisstand der Landeskirche und Änderung des § 2 der Kirchenverfassung

Gegenwärtig nehmen die Bezirkssynoden Stellung zu einem Antrag auf Änderung des § 2 der Kirchenverfassung (Bekenntnisartikel), über den die Landessynode im Frühjahr 2019 abstimmen wird. Diese Änderung hätte gravierende Folgen, deshalb hat der NbC-Vertrauensrat eine Resolution dazu verfasst. Diese Resolution werden wir auf der Profilkonferenz näher erläutern und um Unterstützung unserer Mitglieder bitten.



Letzes Jahr mit Ulrich Parzany und Prof. Möller

EMPFEHLUNG: nochmal reinhören

Profilkonferenz 2017

Tut Buße, das Himmelreich ist nahe!

(Mathäus 4,17; 1.These Martin Luther)

Prof. Dr. Christian Möller, Heidelberg

  • "Die Liebe Gottes macht dich liebenswert."
    Martin Luther in Heidelberg 1518
    Erinnerungen für die Zukunft

Pfarrer Ulrich Parzany

  • 500 Jahre: Zwischenbilanz der Reformation
    - Was bleibt zu tun?"
  • Predigt zu Römer 1,16:
    Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht;
    denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle,
    die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen.


Gemeindenetzwerk: Ruth Heil

Liebe oder Begehren … schenken wollen oder haben müssen

Auf einer kurzen Autofahrt hörte ich im Radio Teile einer Rezension. Ich kenne weder Verfasser noch Titel des Buches. Aber was ich mitbekam, genügte, um heftigen Schmerz zu empfinden. In Tagebuchform erzählte der Autor von seinem „heißen“ Liebesleben mit seiner Traumfrau. Sie ist nach ihm genau so verrückt, wie er nach ihr.

Doch die Begeisterung erlischt, als sie schwanger wird. Danach berichtet er, sich selbst bedauernd, von seinem Elend:

Die Frau will das Kind behalten! Welch ein Schock für ihn! Ihr Bauch beginnt sich zu runden, wie abstoßend! Er will nichts mehr mit ihr zu tun haben und verstößt sie. […]

zum Weiterlesen auf gemeindenetzwerk.de


Vortrag

Gemeinde Jesu hat Zukunft

Wir haben den Vortrag von Pfarrer Ulrich Hauck, den er im letzten November beim Jubiläumskongress des Gemeindehilfsbundes in Krelingen und danach auch in Landau-Mörzheim gehalten hat, als Broschüre herausgegeben.

Gemeinde Jesu hat Zukunft

1. Gemeinde Jesu ist getragen und trägt
2. Gemeinde Jesu ist bedrängt
3. Gemeinde Jesu bleibt bewahrt
4. Gemeinde Jesu wird reformiert
5. Gemeinde Jesu lebt in Aufbruch und Verheißung