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NbC-Profilkonferenz

Die Menschenwürde gilt von Beginn an

Bei einer Abtreibung wird immer ein Konflikt mit Gewalt gelöst, obwohl ein gesellschaftlicher Konsens darüber besteht, Konflikte stets gewaltfrei zu lösen. Das sagte der Theologe Prof. Christoph Raedel (Gießen) am 26. Oktober bei der 16. Profiltagung des „Netzwerks bekennender Christen – Pfalz“ (NbC) im Diakonissen-Mutterhaus Neustadt-Lachen vor 85 Zuhörern.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht!

"Das christliche Menschenbild schützt Leben. Seine aktuellen Gefährdungen."

Der Vortrag von Dr. Michael Kiworr wird noch eingestellt:

"Die faszinierendsten 9 Monate -
die gefährlichsten 9 Monate:

Spannungsfeld zwischen freudiger Erwartung, Diagnostik, Selektion"

Predigt zu Psalm 8: "Wer bist du, Mensch, dass Gott an dich denkt?"


v.l.n.r. Pfarrer Traugott Oerther, Prof. Dr. Christoph Raedel, Dr. Michael Kiworr, Pfarrer Ulrich J. Hauck, Prof. Dr. Helmut Meder


Studie rechnet mit einer baldigen zyklischen Abkühlung des Klimas

Wissenschaftsmagazin "nature": Die Zeit der säkularen Wahrsager

Das weltweit wohl renommierteste wissenschaftliche Magazin «nature» veröffentlichte die Studie eines britisch-russischen Forscherteams, das nach der Analyse historisch dokumentierter Klimazyklen zum Ergebnis kommt, dass eine erhebliche Abkühlung der Erde unmittelbar bevorsteht. Die wichtigsten der periodischen Zyklen von Erwärmung und Abkühlung der Erde betragen 350-400 Jahre beziehungsweise 2100 Jahre. Sie hängen unter anderem mit dem Wandel der Sonnenflecken (den periodischen solaren Minima), dem zyklischen Taumeln der Erde um die Sonne und der Neigung der Erdachse zusammen.


Wie geht es weiter in Sachsen?

Kirchenleitung nimmt Rücktritt von Landesbischof Rentzing an

Fast 20.000 Unterschrift auf der Plattform CitizenGo haben nicht bewirken können, dass der Landesbischof im Amt bleiben kann. Diese Zustimmung ist aber ein starkes Zeichen.

Nähere Infos unter www.idea.de


Leserbrief zu Artikel im Evangelischen Kirchenboten 42/2019

Leserbrief zu "Sächsische Kirche bestätigt rechte Texte von Rentzing"

Leider beteiligt sich der Kirchenbote mit der reißerischen Überschrift an der Demontage eines Landesbischofs. Eine würdige Aufmachung wäre möglich gewesen, wenn man den Fokus auf die im Bericht geschilderte Distanzierung Rentzings von seinen damaligen Aussagen, welche die sächsische Kirchenleitung für glaubwürdig hält, betont hätte. Die „verstörenden“ Aussagen von Rentzing liegen 30 Jahre zurück. Wo kämen wir als Kirche hin, wenn jeder auf seine Aussagen in der Studentenzeit, wo der freie Diskurs und die Meinungsbildung eingeübt werden soll, behaftet wird? Insbesondere wenn die klare Hinwendung eines Menschen zu Christus und das Wachstum im Glauben erst danach erfolgen. Als erstes müssten wir Paulus als Apostel absetzen.

In 1. Timotheus 3 steht als Anforderung an einen Bischof: „Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit.“

Wir können nicht erkennen, an welchem Punkt dem Landesbischof Carsten Rentzing Fehlverhalten vorzuwerfen wäre, das seinen Rücktritt erforderlich machen würde. Der wahre Grund für die Eskalation ist „die anhaltende Kritik an seiner Person … Der Theologe lehnt unter anderem die Segnung homosexueller Paare ab.“ Wo sind wir als Kirche hingekommen? Die Position des Landesbischofs ist nicht „sehr konservativ“, sondern sie steht treu und wahrhaftig zur Heiligen Schrift und zum Bekenntnis.

Aber dies ist der links-grünen Gesinnung vieler Kirchenleute in Dorn im Auge. Deshalb hat man von Anfang an gegen den Landesbischof agitiert und jetzt über den Weg der Öffentlichkeit einen geistlichen Leiter demontiert, eine alles andere als christliche und geschwisterliche Umgangsweise. Dabei ist es doch bekannt, dass nicht wenige von denen, die heute in Amt und Würden sind, in ihrer Studentenzeit linken Ideologien angehangen sind, bis hin zum marxistischen Spartakusbund, ohne später jemals von einem Damaskuserlebnis berichtet zu haben. Jesus sagt: „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“ Haben all die Agitatoren und Verleumder sich selbst vorher geprüft? Insbesondere für alle Geistlichen gelten alle Anforderungen aus 1. Timotheus 3; sind sie selbst ohne Fehl und Tadel?

Kirche als „Gemeinschaft der Heiligen“ muss sich lossagen von solchen politischen Intrigen und Machenschaften. Wer in dieser Art und Weise ein Kind Gottes angreift, wird sich einmal vor dem lebendigen HERRN verantworten müssen. Wir gehen davon aus, dass die Verheißung Gottes an Abraham auch innerhalb der christlichen Gemeinde anzuwenden ist: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“

 

Wir beten für Bruder Rentzing, seine Kirche und seine Familie.

 

Netzwerk bekennender Christen - Pfalz

Karl Wuttke (Kaiserslautern), Friedrich Dittmer (Rockenhausen), Ulrich Hauck (Barbelroth),

         Prof. Dr. Helmut Meder (Weingarten), Traugott Oerther (Ilbesheim), Rainer Wagner (Frankeneck)


Nach der skandalösen Schmutzkampagne in Sachsen

Petition: Landesbischof Dr. Carsten Rentzing soll im Amt bleiben!

Es ist eindeutig, dass sich Landesbischof Dr. Rentzing aktuell nichts, das einen Rücktritt rechtfertigen würde, hat zuschulden kommen lassen!

Deshalb ist es nötig, ihn gegen den ausgeübten Druck und die gegen ihn gestartete Schmutzkampagne in Schutz zu nehmen, und für seinen Verbleib im Amt einzutreten, damit die Intriganten nicht die Oberhand behalten.

Da der gesamte Vorgang auch eine politische Dimension hat, sind nicht nur die direkt betroffenen evangelischen Christen, sondern alle aufrechten Demokraten gefordert, mit der beistehenden Petition an die zuständigen Gremien der sächsischen Landeskirche ein deutliches Zeichen der Solidarität mit Landesbischof Dr. Rentzing zu senden!


Zur Kampagne gegen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing

Die Kirche als rotgrüne Sekte oder als Kirche Gottes?

Ein Beitrag des Historikers Dr. Klaus-Rüdiger Mai ist HIER zu lesen.


Feministisch-antifaschistische Gewalt gegen Lebensschützer

Anschlag auf Beratungszentrum in Berlin

Abtreibungsbefürworter, die sich selbst „Pro Choice“-Bewegung nennen, sprechen gern und viel über Entscheidungsfreiheit, Selbstbestimmung und Neutralität. Wofür diese Bewegung wirklich steht, haben wir heute Morgen hautnah erlebt.

Lesen Sie den ganzen Bericht HIER


Chefredakteur Hartmut Metzger in der Kritik

Antisemitismus im pfälzischen "Evangelischen Kirchenboten"

Der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung fordert Konsequenzen, wohlfeile Apelle sind alles, wozu die Landeskirche sich durchringen kann ...

 

Den ganzen Bericht von Stefan Frank finden Sie hier.


Predigt von Traugott Oerther zu 1. Mose 28, 10-19a

Jakob schaut die Himmelsleiter


"Marsch für das Leben" in Berlin

Jährlich 100.000 Abtreibungen sind ein Skandal


Ich durfte nicht Vater werden

Peter Eilichmann kann ein Ereignis nicht vergessen: 1991 entschied seine damalige Verlobte gegen seinen Willen, das gemeinsame Kind abzutreiben.

Vielen Dank an idea für die Erlaubnis zur Veröffentlichung. Wie wäre es mit einem Abo von ideaSpektrum?

Nähere Infos hier ...


Pfarrer Ulrich Kronenberg

Wider den Umweltwahn - ein Plädoyer für christliche Gelassenheit

Auf der einen Seite fordert die Pfälzische Landeskirche zum "Fridays for future" die Glocken zu läuten, auf der anderen Seite erhebt sich auch Widerspruch gegen eine "fragwürdige Entwicklung einer sich verselbständigenden Ideologie". Pfarrer Ulrich Kronenberg mahnt: "Wenn wir als Protestanen wieder ernst genommen werden wollen, sollten wir uns als Kirche auf das klare Wort Gottes verlassen und uns nicht dem wechselnden Wind der Zeitgeist-Ideologie hingeben."

Lesen Sie hier den ganzen Artikel ...


Christa Meves zeigt Hintergründe auf

"Transkinder" - ein wachsender Trend in der westlichen Welt

Der Genderismus ist eine Gefahr für die Gesellschaft und für die Kinder. Um den ganzen Artikel zu lesen,
einfach den LINK anklicken.


Freie Beratungswahl für Schwangere in Not

"Pro Choice" oder Pro Femina?

Seltsame Zeiten: Journalistinnen geben sich in unserer Beratung selbst als Schwangere aus, weil ...

 

Hier ist nachzulesen, mit welchen Methoden Schwangere und damit ihre ungeborenen Kinder bedrängt werden.

 

Quelle: https://www.1000plus.net/


"Nur nicht vom Kind reden" - Der Marsch für das Leben und die Strategien

Prof. Dr. Manfred Spieker

In Zeitungen, Rundfunk- und TV-Sendern findet der jährliche Marsch für das Leben in Berlin zwar nach wie vor nicht die Aufmerksamkeit, die seiner Bedeutung angemessen wäre. Seine Gegner registrieren jedoch mit großer Aufmerksamkeit und wachsender Sorge sein unverdrossenes Auftreten, seine wachsende Teilnehmerzahl, seine internationale Vernetzung sowie die Argumente der ihn tragenden Lebensrechtsbewegung. Diese Gegner, überwiegend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Antifaschistischen Pressearchivs und Bildungszentrums Berlin (apabiz e.V.), haben in mehreren Büchern in den vergangenen Jahren ihre Sorgen dokumentiert und strategische Überlegungen präsentiert, „um den bedauerlicherweise gut vernetzten Abtreibungsgegner_innen und Konservativen etwas entgegensetzen zu können“ ...

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=16539#more-16539

Ihre Stimme für die ungeborenen Kinder, gehen Sie zum "Marsch für das Leben",

Infos unter https://www.bundesverband-lebensrecht.de/marsch-fuer-das-leben/


Neue Ausgabe des "Aufbruch" erschienen

Viele interessante Themen im Juli-Heft, Schwerpunkt "Migration".

Alle Mitglieder des GHB und des NbC-Pfalz bekommen das Heft kostenfrei zugeschickt.


Kommentar

Abtreibungsgesetz von Alabama: Diese Regelung ist konsequent

Im US-Bundesstaat Alabama sind Abtreibungen künftig auch bei Fällen von Vergewaltigung und Inzest verboten. Die Frauen bleiben straffrei, Ärzten droht bis zu 99 Jahre Gefängnis. Dazu eine Einordnung von der Vorsitzenden des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Maria Linder (Weuspert/Sauerland).

Das Abtreibungsgesetz, das am Dienstag mit 25 zu 6 Stimmen im Senat des US-Bundesstaates Alabama verabschiedet wurde, ist ein Novum in der weltweiten Abtreibungsgesetzgebung. Der Text verweist in der Begründung zunächst unter anderem auf die Verfassung von Alabama (1901) und auf den Satz der amerikanischen Verfassung, dass der Mensch „gleichwertig erschaffen“ sei. Das müsse konsequenterweise für jeden Menschen von der Zeugung an gelten. Vergleichszahlen werden angeführt: Sechs Millionen ermordete Juden unter den Nazis, 2,5 Millionen Chinesen 1958, bis zu drei Millionen ermordete Kambodschaner unter den Roten Khmer. 50 Millionen Kinder seien seit 1973 – in dem Jahr hatte die Texanerin Norma McCorvey (1947–2017) unter dem Decknamen „Jane Roe“ vor dem Obersten Gerichtshof die Legalisierung von Abtreibungen erstritten – in den USA durch Abtreibung gestorben; mehr als dreimal so viele wie bei den genannten und weiteren Verbrechen gegen die Menschlichkeit zusammen. Die Abtreibungsbefürworter ignorierten die Rechte der ungeborenen Kinder, während die Wissenschaft das Menschsein dieser Kinder belege.

 

Die Frauen werden nicht bestraft

Aufgrund dessen ist Abtreibung nunmehr laut Gesetz verboten, außer bei ektoper Schwangerschaft (z. B. Eileiterschwangerschaft), bei Lebens- oder schwerster physischer Gesundheitsgefahr für die Mutter, bei schweren psychischen Problemen der Mutter, die zu ihrem oder zum Tod des Kindes führen könnten, und bei „letalen Anomalien“ des Kindes, wenn es also nicht lebensfähig ist. In allen anderen Fällen gilt Abtreibung als „felony“, als schweres Verbrechen, und wird entsprechend bestraft. Explizit steht im Gesetz, dass die Frau nicht bestraft wird, sondern derjenige, der die Abtreibung durchführt, egal mit welchen Mitteln. Entscheidend ist die Absicht, mit diesen Mitteln eine Abtreibung herbeizuführen. Da die meisten Frauen in einer Notlage sind, ist diese Regelung konsequent, und es geht bei dieser Bestrafungsregelung natürlich auch um den Aspekt der Gewinnabsicht von Abtreibungseinrichtungen.

 

Alle Kinder sind gleichwertig

Bisher galt, wenn Abtreibung verboten war, als gängige Ausnahme neben den hier berücksichtigten Situationen auch die Vergewaltigung. Dieser Punkt wird in dem Alabama-Gesetz nicht erwähnt. Für das Lebensrecht der Kinder ist das zunächst einmal konsequent, denn auch diese Kinder sind gleichwertig und dürfen nicht nach anderen Maßstäben ihr Leben behalten oder verlieren als alle anderen Kinder.

 

Trauma einer Vergewaltigung kann nicht durch eine Abtreibung verarbeitet werden

Für die Mütter in dieser Situation ist eine Schwangerschaft eine weitere schwere Belastung. Das Trauma einer Vergewaltigung kann durch eine Abtreibung jedoch nicht rückgängig gemacht oder verarbeitet werden. Möglicherweise kommt sogar ein weiteres Trauma für die Frau hinzu. Die Mutter und das Kind sind unschuldig, müssen aber die Folgen des Verbrechens tragen. In den USA hat man in den letzten Jahren verstärkt die Adoption ins Spiel gebracht. Die Frauen, die diese Option nicht selten wählen, so sagen sie es selbst, möchten dem Akt der Gewalt einen Akt der Liebe und des Lebens entgegensetzen. Manche ziehen ihre Kinder selbst groß, auch wenn sie sich zunächst für eine Adoption entschieden hatten.

 

Das Übel an der Wurzel packen

Tatsache ist weiterhin, dass durch die Abtreibungserlaubnis nach Vergewaltigung und bei Inzest gerade auch für junge Mädchen (wie seit kurzem in Chile) gerne der systematische Missbrauch dieser Kinder vertuscht wird. Das Übel an der Wurzel zu packen hieße also nicht, den Mädchen erst den Missbrauch und dann die Abtreibung zuzumuten, sondern Missbrauch, Vergewaltigung und die dem zugrundeliegende Verachtung von Frauen konsequent zu bekämpfen. Insofern wäre das Alabama-Gesetz ein Fortschritt, wenn entsprechende Maßnahmen vorgesehen wären. Und noch etwas gilt es zu bedenken: Wo Abtreibung legal ist, sinkt die Hilfsbereitschaft der Umgebung, der Gesellschaft und des Staates für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Wo sie nicht legal ist, sind Staat, Gesellschaft und Umgebung verpflichtet, den Frauen zu helfen. Auch das wäre im Sinne der Menschenwürde für Frauen und Kinder ein Fortschritt.


Aktuelle Meldung aus idea-spektrum


"Drittes Geschlecht" ist kein Normalfall

Intersexuelle Menschen haben sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale. Wenn diese medizinische Störung in der öffentlichen Debatte und in den Medien als ein Ausdruck natürlicher sexueller Vielfalt hingestellt wird, widerspricht das wissenschaftlichen Fakten.                                    Ein Essay von Michael Kämpfer

Quellenhinweis: „Christliches Medienmagazin pro | www.pro-medienmagazin.de | Michael Kämpfer“

LINK zu dem ausführlichen Aufsatz des Autors: https://www.wort-und-wissen.de/artikel/sp/b-19-2_geschlechter.pdf

 


Lebst Du wirklich? - Gemeindehilfsbund TV

Sieben evangelistische Vorträge von Pastor Olaf Latzel

In jeweils 20 Minuten sieben wichtige Fragen klären ...


... weitere aktuelle Informationen stehen unter AKTUELLES