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Rückblick - Ausblick - Termine

Neuer Rundbrief mit Gedanken zur Jahreslosung


Heilig Abend: Predigt von Pfarrer Ulrich J. Hauck zu Titus 2, 11-14

"Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen"



Rainer Wagner - ein Traktat für Ungarn

Christ der Retter ist da!


Weihnachtszeit 2019 – Eine dunkle Zeit
Haben auch Sie oft den Eindruck, dass wir in beängstigenden Zeiten leben? Die Nachrichten in Presse, Rundfunk, Internet und Fernsehen sind voll von Berichten über Verbrechen, Kriege, Katastrophen und Sorgen um die Zukunft, Terror und Not.

Vergleichbare Dunkelheit erleben viele von uns auch im persönlichen Bereich. Krankheit, Tod oder auch Suchtprobleme bis in unsere Familien hinein können uns in die Verzweiflung treiben. Die kürzer werdenden Tage im Herbst und Winter treiben manchen in tiefe Depressionen. Viele fühlen sich einsam und hoffnungslos. Statistiken beweisen, dass in den Tagen um Weihnachten und den Jahreswechsel die Zahl der Verzweifelten und der Selbstmorde steigt. Schon vor langer Zeit schrieb ein realistisch denkender Mensch: „Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker“. (Jes 60,2). Der Mann hatte recht und bis heute haben sich die Verhältnisse nicht wesentlich geändert.

 

Weihnachtszeit 2019 – Eine hoffnungsreiche Zeit
Dennoch jubeln Weihnachten Millionen und Abermillionen Menschen über das größte Wunder der Geschichte. Sie haben erfahren, dass es einen liebenden Vater im Himmel gibt, der uns Menschen mit unseren Problemen nicht allein lassen will. Vor etwas über 2000 Jahren ist der Retter der Welt aus der unsichtbaren Welt Gottes auf unsere finstere Erde gekommen. Aber er hat nicht einfach eine Inspektion auf der Welt vorgenommen. Nein – ihm war die Not der Menschheit und jedes Einzelnen eine Last, aus der er jeden der sich nach Hilfe sehnt retten will (Ps 12,5). Er sagte später einmal, dass es sein Auftrag ist Menschen die sich verloren wissen zu „suchen und zu retten“ (Lk 19,10).  Weil Jesus das tat und heute noch tut jubeln am Heiligabend Gläubige auf der ganzen Welt: "Christ der Retter ist da!"

 

Weihnachten schon lange vor 2019 – machte von Anfang an Menschen glücklich

Die Ersten, die sich über Jesu kommen freuten, waren Menschen wie Du und ich: Am bekanntesten sind Hirten, die auf göttliche Weisung hin am Heiligenabend zu Jesus in den Stall fanden. Sie gehörten damals zu den äußerlich Ärmsten, ohne Hoffnung jemals aus ihrem sozialen Elend heraus zu kommen. Als sie nun Jesus gefunden hatten, berichtet die Bibel: „priesen und lobten sie Gott um alles was sie gehört und gesehen hatten.“ (Luk. 2,20).

Später kamen wohlhabende und hochangesehene Wissenschaftler aus dem Ausland nach Bethlehem und fanden dort ebenfalls Jesus. Schon als sie den Stern sahen, der das Zeichen der Geburt Jesu war, „wurden sie hocherfreut“ (Mt 2,10).

Selbst ein Embryo hüpfte vor Freude im Mutterleib. Das bezeugte seine Mutter. Der noch ungeborene Johannes der Täufer merkte, dass Gottes Sohn im Leib der Maria in seiner Nähe war. (Lk 1,44).

Beeindruckend ist die Begegnung eines alten Mannes namens Simeon mit Jesus. Ihm war bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte. Als er das Jesuskind auf den Armen seiner Eltern sah, lobte er Gott öffentlich, mit den Worten: „Herr nun lässt du deinen Diener im Frieden fahren, denn meine Augen haben den Heiland gesehen“ (Luk 2,29-30).

 

Weihnachten 2019 – Du bis eingeladen, den jeder kann das Weihnachtsglück erleben

 Mancher Mensch unserer Tage sehnt sich nach solchem Glück und einem solchen Retter. Aber wir leben nicht mehr vor 2000 Jahren. Kann auch heute noch jeder Jesu nahen? Ja! Unsichtbar, aber real erlebbar, ist er immer noch da. Im Gebet kann jeder zu ihm kommen: Reiche und Arme, Glückliche und Verzweifelte.

Das jeder zu Jesus kommen kann ist auch an den armseligen Umständen seiner damaligen Geburt zu erkennen.

  •  Jesus kam in einem damals bedeutungslosen, kleinen Dorf zur Welt, dass nur wenigen bekannt war, Bethlehem (Mt 2,1.6).
  •  Als sein Mutter Maria hochschwanger war, mussten die Eltern tagelang zu Fuß von ihrem Heimatort nach Bethlehem wandern. (Lk 2,4-5)
  • Jesus wurde in einem Viehstall geboren. Statt in einem Bettchen legte man ihn in eine Futterkrippe.

Warum solch eine Armut bei seiner Geburt? Hätte er nicht auch unter besseren Umständen zur Welt kommen können?
Er wollte es so: Der Sohn Gottes hat sich so klein und arm gemacht, damit keiner vor ihm Scheu haben muss, sondern auch der Ärmste und Einsamste einfach zu ihm kommen kann.

Ja, die Möglichkeit zu ihm zu kommen besteht auch heute noch: Jemand der Jesus später erlebte erfuhr: „Wieviel ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht Gottes Kinder zu werde.“ (Joh 1,12).
Wir müssen in der Dunkelheit der Welt nicht zugrunde gehen. Jesus bringt uns wieder zu Gott. Vielleicht will diese Weihnachtszeit Dir dazu helfen, dass du im Gebet mit Jesus wieder einmal reden kannst. Er hört Dir zu und will Dir von Stund immer an der Seite sein. Wenn Du das begriffen hast jubelst auch Du, mit dem herrlichen Weihnachtslied:

 „Christ der Retter ist da!“


Wort zum Tag am Studientag "Heilsame Lehre" des Netzwerkes Bibel und Bekenntnis

Pastor Olaf Latzel: "...da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden"          (2. Tim. 3, 16 - 4, 4)


Vortrag auf dem Studientag "Heilsame Lehre" 2019 in Siegen

Markus Hoffmann: Biblisch seelsorgerliche Aspekte zum Umgang mit Homosexualität

In einem seelsorgerlich tiefgründigen Vortrag fordert Markus Hoffmann zu einem differenzierten und empathischen Umgang mit Homosexualität und homosexuell empfindenden Menschen in Gemeinden heraus.


Predigt von Ulrich J. Hauck zu Römer 12, 1+2

Das Leben als Gott wohlgefälliges Opfer


Kommentar von Johann Hesse zum angekündigten Verbotsgesetz sog. Konversationstherapien

Schwulsein als Dekret

Das CDU-geführte Bundesgesundheitsministerium hat den Entwurf für das im Sommer angekündigte Verbotsgesetz ausgearbeitet, das sog. Konversionstherapien weitgehend verbieten soll. Weil es sich bei Konversionstherapien um „so erhebliches Verhaltensunrecht“ handele, müssten die Regelungen im Strafrecht verankert werden. Eine Verankerung z. B. im Berufsrecht, die bereits jetzt Ärzten und Therapeuten die Anwendung bestimmter Behandlungen verbietet, sei nicht ausreichend, da ein „persönlicher Tadel des Betreffenden von Seiten der Gesellschaft“ nötig sei. Bei Minderjährigen sollen Konversionstherapien grundsätzlich verboten werden. Bei Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren soll eine Behandlung erlaubt sein, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Person über entsprechende Einsichtsfähigkeit verfügt, um Risiken der Therapie einschätzen zu können. Das Behandlungsverbot gilt besonders dann, wenn Betroffene einem Willensmangel unterliegen, der durch Täuschung, Irrtum, Zwang oder Drohungen herbeigeführt werden könnte. Therapeuten, Seelsorgern oder auch Eltern wird in solchen Fällen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr gedroht. Für Erwachsene allerdings, die nicht einem Willensmangel unterliegen, also nicht Irrtum, Zwang oder Drohungen ausgesetzt sind, gilt das Selbstbestimmungsrecht. Sie sollen dem Entwurf zufolge weiterhin entsprechende Therapien in Anspruch nehmen dürfen.

 

Allerdings wird es in Zukunft wohl schwer werden, überhaupt Informationen über entsprechende Angebote zu erhalten. Der Bundesgesundheitsminister will mit dem Gesetz auch die Werbung für Konversionstherapien verbieten. Bei Jugendlichen soll das Bewerben, Anbieten und Vermitteln entsprechender Angebote grundsätzlich, bei Erwachsenen das öffentliche Werben und Vermitteln verboten werden. Verstöße dagegen könnten mit einem Bußgeld von bis zu 30.000 Euro geahndet werden. Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung soll zur zentralen Meldestelle werden. Sie soll Berichte über Konversionstherapien sammeln und an die zuständigen Staatsanwaltschaften weiterleiten.

 

Junge Menschen, die ihre homosexuellen Empfindungen zu Recht als falsch und widernatürlich erleben, werden mit diesem Gesetzesentwurf in eine totalitär verordnete Zwangsjacke gesteckt. Ein 14-jähriger, der unter seinen homoerotischen Empfindungen leidet, diese ablehnt und bekämpfen will, darf weder von Eltern noch Pastoren oder Therapeuten dabei unterstützt werden, gegen seine homosexuellen Empfindungen vorzugehen. Er soll keine Hilfe erhalten dürfen. Der Gesetzgeber verordnet ihm das Schwulsein per Dekret. Erwachsene sollen zwar weiterhin Therapieangebote wahrnehmen können, doch sie sollen gar nicht erst erfahren, dass es Alternativen zur ausgelebten Homosexualität gibt. Dieser Gesetzesentwurf ist ein radikaler Angriff auf die Schöpfer- und Erlösungsabsichten Gottes. Gott der Schöpfer will, dass der Mensch seine Sexualität ausschließlich in der Ehe von Mann und Frau lebt. Und Gott der Erlöser will, dass wir aus sexuellen Fehlprägungen, die uns in einer gefallenen und von Sünde gezeichneten Schöpfung anhaften, befreit werden. Jesus Christus, der gekreuzigte und auferstandene Sohn Gottes, kann uns aus solchen bi-, homo- oder transsexuellen Prägungen befreien. Wer seinem Ruf zur Umkehr folgt, kann die verändernde Kraft des Evangeliums bis hinein in die sexuelle Orientierung erfahren. Dieses Alternativangebot Gottes werden wir immer verkündigen, koste es, was es wolle.

 


Verbot von Konversionstherapie: Haben Homosexuelle kein Recht auf Veränderung?

"Und solche sind einige von euch gewesen." (1. Kor. 6, 9-11) -     Die verändernde Kraft des Evangeliums

In seiner Predigt zum Ewigkeitssonntag spricht Johann Hesse zu Fragen der Homosexualität und macht deutlich, dass

das geplante Gesetz der Bundesregierung durchdrungen ist von einem gefährlichen, totalitären, antichristlichen Geist, der sich gegen den Kern des Evangeliums richtet, nämlich gegen das Kreuz Christi und gegen die geöffnete Tür zur Ewigkeit.


NbC-Profilkonferenz 2019

Die Menschenwürde gilt von Beginn an

Bei einer Abtreibung wird immer ein Konflikt mit Gewalt gelöst, obwohl ein gesellschaftlicher Konsens darüber besteht, Konflikte stets gewaltfrei zu lösen. Das sagte der Theologe Prof. Christoph Raedel (Gießen) am 26. Oktober bei der 16. Profiltagung des „Netzwerks bekennender Christen – Pfalz“ (NbC) im Diakonissen-Mutterhaus Neustadt-Lachen vor 85 Zuhörern.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht!

"Das christliche Menschenbild schützt Leben. Seine aktuellen Gefährdungen."

Dr. Michael Kiworr:

"Die faszinierendsten 9 Monate -
die gefährlichsten 9 Monate:

Spannungsfeld zwischen freudiger Erwartung, Diagnostik, Selektion"

Predigt zu Psalm 8: "Wer bist du, Mensch, dass Gott an dich denkt?"


v.l.n.r. Pfarrer Traugott Oerther, Prof. Dr. Christoph Raedel, Dr. Michael Kiworr, Pfarrer Ulrich J. Hauck, Prof. Dr. Helmut Meder


Lebst Du wirklich? - Gemeindehilfsbund TV

Sieben evangelistische Vorträge von Pastor Olaf Latzel

In jeweils 20 Minuten sieben wichtige Fragen klären ...


... weitere aktuelle Informationen stehen unter AKTUELLES