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Lebst Du wirklich? - Gemeindehilfsbund TV

Sieben evangelistische Vorträge von Pastor Olaf Latzel

In jeweils 20 Minuten sieben wichtige Fragen klären ...


Predigt zum Sonntag Epipanias

Was hat es mit dem Stern zu Bethlehem auf sich? Wer waren die Magier aus Osten? Was haben sie uns heute zu sagen?

In seiner Predigt zu Matthäus 2, 1-12 hat Pfarrer Ulrich J. Hauck noch einmal auf die Weihnachtskrippe geschaut.


Neu: NbC-Rundbrief 2019-1 erschienen


Ist Gott in Christentum und Islam derselbe?

Durch die steigende Zahl der Muslime in unserem Land stellt sich seit einiger Zeit wieder verstärkt die Frage, in welcher Beziehung die Kirche Jesu Christi zum Islam steht. Um darauf eine tragfähige Antwort zu bekommen, ist es zu allererst wichtig, die Heilige Schrift und die Bekenntnisse zu kennen und zu beachten. Wenn man sich stattdessen mehr an die Ringparabel von Gotthold Ephraim Lessing hält, kommt man schnell zu der Meinung, dass es die eine Wahrheit in Jesus Christus gar nicht gibt, sondern alle Religionen von Gott kommen und zu ihm führen. Dialog und miteinander reden sind wichtig, aber nicht unter der falschen Voraussetzung, als glaubten alle an den gleichen Gott. Die These der drei abrahamitischen Religionen kann einer biblischen Überprüfung nicht standhalten.

 

Eine falsche theologische Grundlegung hatte auch dazu geführt, dass die beiden höchsten deutschen Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche, Kardinal Reinhard Marx und der Ratsvorsitzende Heinrich Beford-Strohm, beim Besuch des muslimischen Felsendoms in Jerusalem ihre Kreuze abgelegt hatten. Was kirchlicherseits als eine Geste des Respektes und der Toleranz versucht wurde zu erklären, hat SPIEGEL ONLINE  in seiner Überschrift schlichtweg als „Unterwerfung“ bezeichnet. Dass die beiden großen Volkskirchen keinen theologischen Kompass mehr haben, liegt in hohem Maße an ihrer Theologie der Aufklärung, die sie betreiben, ohne sich selbst durch die Schrift aufklären zu lassen. Anders als in der Reformation ist nicht mehr Gott und sein Wort das entscheidende Kriterium, sondern der Mensch und was seinem Denken entspricht. In 1. Korinther 1, 18 steht aber geschrieben: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft.“ Ohne das Kreuz und ohne Jesus Christus, der die eine Wahrheit ist, kommt es dann zu der verharmlosenden These „alle glauben an den gleichen Gott“ und dem interreligiösen Bauprojekt House of One  in Berlin für 43,5 Millionen Euro.

 

Die Badische Landeskirche hat zu dem Thema ein Gesprächspapier zur Wegbestimmung zwischen Christen und Muslime herausgegeben, das zu viel Besorgnis Anlass gibt und zu heftigem Widerspruch geführt hat. So hat in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Pfarrerblattes (12/2018) Prof. Dr. Henning Wrogemann den Artikel veröffentlicht „Ist Gott in Christentum und Islam derselbe?“ Es dürfte die fundierteste Ausarbeitung zu diesem Thema sein und einer der wichtigsten theologischen Artikel der letzten Jahre.


Wir wünschen allen ein gesegnetes Christfest!

Da rief Jesus, der im Tempel lehrte: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin. Aber nicht von mir selbst aus bin ich gekommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt. Ich aber kenne ihn; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt.

Johannes 7, 28f

 

Die Predigt an Heilig Abend von Pfarrer Ulrich Hauck



Wendepunkt § 219a:            Fürs Leben, nicht fürs Töten werben!




Lebensrechtler starten Internetseite gegen Werbung für Abtreibung

Die Bündnis90/Die Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung hat drei Abtreibungsärztinnen, die Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel und die Gynäkologinnen Natascha Nicklaus und Nora Szász, als Preisträgerinnen ausgezeichnet. Und das, obwohl sie angeklagt bzw. bereits verurteilt sind, mit unerlaubter Werbung für Abtreibung gegen den § 219a StGB zu verstoßen. Maßgebend für die Preisverleihung sei auch ihr Zivilcourage gegen selbst ernannte Lebensschützer.

 

Die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Maria Linder, erklärte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Illegal beworbene, bezahlte Tötungshandlungen sind unter keinen Umständen irgendeines Preises würdig.“

Es muss in einem demokratischen Rechtsstaat doch aufschrecken, wenn Straftäter Auszeichnungen und Geldpreise für ihr widerrechtliches Tun verliehen bekommen. Aber alles scheint möglich, solange es politisch korrekt ist und dem Mainstream entspricht.

Wenn hingegen Menschen sich ehrenamtlich dafür einsetzen, dass auch ungeborene Kinder ein Lebensrecht haben und ihnen und ihren Eltern geholfen wird, dann werden sie als "selbst ernannte Lebensschützer" verunglimpft. Sie sind aber die tatsächlichen Lebensschützer, weil sie gemäß des Gebotes Gottes und des Urteiles des Bundesverfassungsgerichtes handeln.

Ende des Jahres 2019 werden nach offizieller Statistik wieder allein in Deutschland über 100.000 Kinder im Mutterleib getötet worden sein. Hinzu kommt noch einmal ungefähr die gleiche Zahl an ungemeldeten Abtreibungen.

Mit den neuen Bluttests, die die Krankenkassen für Schwangere künftig bezahlen sollen, wird die Zahl weiter steigen. Hartmut Steeb (Deutsche Evangelische Allianz) spricht von einer "Rasterfahndung", um mögliche Behinderungen aufzuspüren.

Weitere Informationen und Hilfen unter www.bundesverband-lebensrecht.de
und www.keine-werbung-fuer-abtreibung.de

 


... weitere aktuelle Informationen stehen unter AKTUELLES