Zur Studie von Wissenschaftlern der Universität Hildesheim

Helmut Kentler und die Pädagogik der sexuellen Vielfalt:                      Pädophile Vergangenheit, die nicht vergehen will

... Der grüne Traum vom straffreien Sex mit Kindern ist damit nie vergangen, sondern wurde fortentwickelt zur politischen Agenda des Gender Mainstreaming, die eine frühe Sexualisierung von Kindern als wünschenswert für deren Entwicklung erachtet und diese institutionell in der Bildungspolitik zu verfestigen sucht ...

Und er lebt weiter im Bundestag, in dem die Grünen einen Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie fordern, der es den Pädo-Ideologen ermöglichen soll, die als „Bildung“ getarnte Ideologie der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt dauerhaft und verpflichtend in den Bildungseinrichtungen zu installieren und das Elternrecht auf Erziehung endgültig zu neutralisieren ...


iDAF - Nachricht des Monats, 2020 / 4, 17.06.2020

Vorbereitung zum Kindesmissbrauch: Wie Ämter und Ideologen mit Hilfe des Rechts der Pädophilie Vorschub leisten

... De facto wird unverblümt für Frühsexualisierung geworben, verbrämt als „Aufklärung“. Regierungsamtlich dafür zuständig ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ... 

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„Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“

„Kentler-Experiment“: Es gab ein weitreichendes Netzwerk

... Der Psychologe und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler (1928–2008) hatte in seiner Funktion als Leiter des Pädagogischen Zentrums Berlin Pflegekinder an pädophile Männer vermittelt. Er wollte prüfen, ob die Jugendlichen durch diese Männer sozial gefestigt würden. ...

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Unter dem Etikett "sexuelle Vielfalt" ... in Schulen und Kitas ...

Die moderne Sexualpädagogik muss auf den Prüfstand

Hedwig von Beverfoerde fordert eine breite Debatte „über die brisanten Verflechtungen und giftigen Urspünge der heutigen Sexualerziehung“.