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Ulrich Eibach, Prof. Dr. theol.,
geb. 1942; verheiratet, zwei Kinder. Studium und
Staatsexamen in Biologie, Philosophie und evangelischer Theologie;
1973 Promotion in Theologie in Bonn; 1973/74 Vikar; 1975-1980 wissenschaftlicher
Assistent für Systematische Theologie und Sozialethik an der
Universität Bonn; seit 1981 Pfarrer am Universitätsklinikum
Bonn-Venusberg und Beauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland
für Fortbildung und Fragen der Ethik in Biologie und Medizin;
1991 Habilitation in Bonn; 1997 apl. Professor für Systematische
Theologie und Ethik an der Universität Bonn; Mitglied der "Akademie
für Ethik in der Medizin" (Göttingen).
Wichtigste Buchveröffentlichungen zur Ethik in Biologie und
Medizin: Medizin und Menschenwürde, Wuppertal (1976), 5. Aufl.
1997; Experimentierfeld: Werdendes Leben, Göttingen 1983; Gentechnik
- der Griff nach dem Leben, Wuppertal (1986), 2. Aufl. 1988; Der
leidende Mensch vor Gott, Neukirchen-Vluyn 1991; Sterbehilfe - Tötung
aus Mitleid? Euthanasie und 'lebensunwertes' Leben, Wuppertal 1998;
Menschenwürde an den Grenzen des Lebens. Einführung in
Fragen der Bioethik aus christlicher Sicht, Neukirchen-Vluyn 2000;
Gentechnik und Embryonenforschung - Leben als Schöpfung aus
Menschenhand? Eine ethischen Orientierung aus christlicher Sicht,
Wuppertal (2002), 2. Aufl. 2003.
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